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Hausstaubmilben im Bett – Beschwerden einordnen und Allergene reduzieren

Teil unseres Ratgebers zu Schlafproblemen:

Diese Seite erklärt, wo Hausstaubmilben im Bett vorkommen, welche Beschwerden bei einer Allergie möglich sind und wie sich der Kontakt mit Milbenallergenen reduzieren lässt. Weitere Themen finden Sie in unserem Ratgeber zu Schlafproblemen.

Hausstaubmilben kommen in fast jedem Haushalt vor und sind kein Zeichen mangelnder Sauberkeit. Besonders häufig finden sie geeignete Bedingungen in Matratzen, Kissen, Bettdecken, Polstermöbeln und anderen textilen Bereichen.

Für Menschen ohne entsprechende Allergie bleiben sie normalerweise unbemerkt. Bei einer Hausstaubmilbenallergie können dagegen allergieauslösende Eiweisse aus den Ausscheidungen und weiteren Bestandteilen der Milben Beschwerden verursachen.

Kurz erklärt:
  • Hausstaubmilben sind mit blossem Auge normalerweise nicht erkennbar.
  • Sie beissen und stechen nicht.
  • Beschwerden entstehen bei Allergikern durch Milbenallergene.
  • Morgendliches Niesen oder eine verstopfte Nase können Hinweise sein, beweisen aber keine Allergie.
  • Eine sichere Diagnose erfordert eine medizinische Abklärung.
  • Das Ziel ist nicht ein vollständig milbenfreies Bett, sondern ein möglichst geringer Kontakt mit den Allergenen.

Was sind Hausstaubmilben?

Hausstaubmilben sind sehr kleine Spinnentiere, die in bewohnten Innenräumen vorkommen. Sie ernähren sich unter anderem von abgestorbenen Hautschuppen.

Im Bett finden sie häufig geeignete Bedingungen, weil dort Hautschuppen sowie zeitweise Wärme und Feuchtigkeit zusammenkommen. Weitere mögliche Aufenthaltsorte sind:

  • Teppiche
  • Polstermöbel
  • Vorhänge
  • Stofftiere
  • gepolsterte Kopfteile

Der umgangssprachliche Ausdruck Bettmilben bezeichnet meist Hausstaubmilben im Schlafbereich. Es handelt sich nicht um eine eigene Milbenart.

Kann man Hausstaubmilben im Bett sehen?

Hausstaubmilben sind mit blossem Auge normalerweise nicht sicher zu erkennen. Auch ein sichtbar sauberes Bett kann Hausstaubmilben und deren Allergene enthalten.

Flecken, dunkle Punkte oder sichtbare kleine Tiere auf Bettwäsche und Matratze sind deshalb nicht automatisch Hausstaubmilben.

Auch Beschwerden allein beweisen nicht, dass Milben die Ursache sind. Bei wiederkehrenden Symptomen ist eine medizinische Abklärung aussagekräftiger als eine Sichtkontrolle des Bettes.

Welche Beschwerden können zu einer Hausstaubmilbenallergie passen?

Bei einer Hausstaubmilbenallergie können Beschwerden ganzjährig auftreten und nachts oder am Morgen stärker wahrgenommen werden.

Mögliche Symptome sind:

  • häufiges Niesen
  • laufende oder verstopfte Nase
  • Juckreiz in der Nase
  • juckende oder tränende Augen
  • Hustenreiz
  • pfeifende Atmung
  • Kurzatmigkeit
  • Müdigkeit bei gestörtem Schlaf

Beschwerden können sich auch beim Bettenmachen, Wechseln der Bettwäsche oder Staubsaugen verstärken, weil dabei Staub und darin enthaltene Allergene aufgewirbelt werden können.

Wichtig:

Diese Beschwerden beweisen keine Hausstaubmilbenallergie. Pollen, Tierallergene, Schimmel, Infekte und andere Ursachen können ähnliche Symptome hervorrufen.

Mehr über Beschwerden und Behandlungsmöglichkeiten erfahren Sie unter Hausstauballergie.

Wie wird eine Hausstaubmilbenallergie festgestellt?

Die Diagnose erfolgt durch eine medizinische Abklärung. Dabei werden Beschwerden, Zeitpunkt und mögliche Auslöser gemeinsam betrachtet.

Je nach Situation kommen beispielsweise folgende Untersuchungen infrage:

  • Prick-Test: Untersuchung der Hautreaktion auf verschiedene Allergene
  • Blutuntersuchung: Bestimmung spezifischer Antikörper
  • Provokationstest: gezielte Untersuchung der Reaktion auf ein Allergen in ausgewählten Fällen

Ein positiver Haut- oder Bluttest zeigt zunächst eine Sensibilisierung. Ob diese tatsächlich die vorhandenen Beschwerden erklärt, muss medizinisch beurteilt werden.

Mehr dazu erfahren Sie im Ratgeber Hausstauballergie-Test und Diagnose.

Was löst die allergische Reaktion aus?

Nicht der Hausstaub selbst verursacht die Allergie. Verantwortlich sind bestimmte Eiweisse, die sich vor allem in den Ausscheidungen und weiteren Bestandteilen von Hausstaubmilben befinden.

Diese Allergene können sich mit dem Hausstaub verbinden und beispielsweise aufgewirbelt werden:

  • beim Bettenmachen
  • beim Ausschütteln von Kissen und Bettdecken
  • beim Wechseln der Bettwäsche
  • beim Staubsaugen
  • durch Luftbewegungen

Mehr dazu erfahren Sie im Lexikonbeitrag Milbenkot und Milbenallergene.

Wo befinden sich Hausstaubmilben im Bett?

Hausstaubmilben und ihre Allergene können in verschiedenen Bestandteilen des Bettes vorkommen.

Matratze

Die Matratze besitzt eine grosse textile beziehungsweise poröse Oberfläche und wird über viele Jahre verwendet. Deshalb spielt sie bei Massnahmen zur Reduktion von Milbenallergenen eine wichtige Rolle.

Weitere Informationen finden Sie unter Milben in der Matratze.

Kopfkissen

Das Kopfkissen befindet sich unmittelbar im Bereich von Nase und Augen. Waschbarkeit, Pflege und ein möglicher Schutzbezug können deshalb bei bestätigter Allergie relevant sein.

Mehr dazu lesen Sie unter Milben im Kopfkissen.

Bettdecke

Auch die Bettdecke ist während der Nacht körpernah. Ob sie gewaschen oder mit einem Schutzbezug verwendet werden kann, hängt vom konkreten Produkt ab.

Bettwäsche

Bettbezüge, Kissenbezüge und Fixleintücher sammeln Hautschuppen und Staub und lassen sich normalerweise wesentlich leichter waschen als Matratzen, Kissen oder Bettdecken. Regelmässige Pflege spielt deshalb eine wichtige Rolle.

Milbenbisse im Bett – beissen Hausstaubmilben?

Nein. Hausstaubmilben beissen und stechen nicht. Sie leben nicht auf dem Menschen und ernähren sich nicht von Blut.

Sichtbare Stiche, einzelne rote Punkte oder gruppierte Hautveränderungen sollten deshalb nicht automatisch Hausstaubmilben zugeschrieben werden.

Mögliche andere Ursachen sind beispielsweise:

  • Bettwanzen
  • andere stechende Insekten
  • Krätzmilben
  • Kontaktreaktionen
  • trockene oder gereizte Haut
  • andere Hauterkrankungen

Mehr zur Unterscheidung erfahren Sie unter Milbenbisse im Bett – was wirklich dahinterstecken kann.

Wie lassen sich Milbenallergene im Bett reduzieren?

Hausstaubmilben lassen sich in einem bewohnten Haushalt nicht vollständig beseitigen. Bei bestätigter Allergie ist deshalb meist eine Kombination verschiedener Massnahmen sinnvoll.

1. Allergie medizinisch abklären

Bevor grössere Veränderungen im Schlafzimmer vorgenommen werden, sollte geklärt sein, ob tatsächlich eine Hausstaubmilbenallergie besteht und ob sie zu den vorhandenen Beschwerden passt.

2. Milbendichte Schutzbezüge prüfen

Milbendichte Schutzbezüge können eine Barriere zwischen Matratze, Kissen oder Bettdecke und der schlafenden Person bilden. Sie können den Kontakt mit Milbenallergenen reduzieren, entfernen die Milben jedoch nicht vollständig.

3. Bettwäsche regelmässig waschen

Bettbezüge, Kissenbezüge und Fixleintücher sollten regelmässig gewechselt und entsprechend dem Pflegeetikett gewaschen werden.

Bei bestätigter Hausstaubmilbenallergie wird häufig eine Wäsche bei 60 °C empfohlen, sofern das Textil diese Temperatur verträgt. Massgebend ist immer das Pflegeetikett.

4. Kissen und Bettdecken richtig pflegen

Ob ein Kissen oder eine Bettdecke bei 60 °C gewaschen werden kann, hängt vom vollständigen Produkt ab. Füllung, Hülle, Steppung und Verarbeitung müssen dafür geeignet sein.

Bei nicht entsprechend waschbaren Bettwaren kommen je nach Situation beispielsweise infrage:

  • ein geeigneter milbendichter Schutzbezug
  • ein entsprechend waschbares Bettprodukt
  • eine professionelle Reinigung nach Pflegeetikett

5. Dauerhaft hohe Luftfeuchtigkeit vermeiden

Hausstaubmilben finden bei Wärme und hoher Feuchtigkeit günstige Bedingungen. Das Schlafzimmer sollte deshalb regelmässig gelüftet und nicht dauerhaft sehr feucht sein.

  • passend zur Witterung regelmässig lüften
  • Luftfeuchtigkeit mit einem Hygrometer beobachten
  • feuchte Wäsche möglichst nicht im Schlafzimmer trocknen
  • Luftbefeuchter nur bei tatsächlichem Bedarf verwenden
  • Kondenswasser und andere Feuchtigkeitsprobleme beachten

6. Staub möglichst entfernen statt aufwirbeln

  • glatte Flächen feucht abwischen
  • Staubsauger mit geeignetem Filtersystem verwenden
  • unnötige textile Staubfänger reduzieren
  • waschbare Textilien regelmässig reinigen

Bei einer ausgeprägten Allergie kann es angenehmer sein, wenn eine andere Person staubsaugt oder das Bett neu bezieht.

Was ist ein Encasing?

Ein Encasing ist ein dichter Schutzbezug, der Matratze, Kissen oder Bettdecke möglichst vollständig umschliesst und unter der normalen Bettwäsche verwendet wird.

Ein geeigneter Milbenschutzbezug sollte:

  • zum jeweiligen Bettprodukt passen
  • das Produkt möglichst vollständig umschliessen
  • für den vorgesehenen Allergenschutz ausgewiesen sein
  • einen sicher schliessenden Reissverschluss besitzen
  • gemäss Herstellerangaben waschbar sein
  • ausreichend wasserdampfdurchlässig sein
Nicht jeder Matratzenschutz ist ein Encasing:

Ein gewöhnliches Fixleintuch, Molton oder eine Matratzenauflage ersetzt keinen dafür vorgesehenen milbendichten Schutzbezug. Ob ein Produkt geeignet ist, muss aus der konkreten Produktbeschreibung hervorgehen.

Wie wirksam sind Encasings?

Milbendichte Schutzbezüge können den Kontakt mit Allergenen aus Matratze, Kissen oder Bettdecke reduzieren. Ob und wie stark sich dadurch die Beschwerden verbessern, ist individuell verschieden und lässt sich nicht garantieren.

Ein Encasing sollte deshalb nicht als alleinige Behandlung verstanden werden, sondern kann Teil eines Gesamtkonzepts zur Reduktion des Allergenkontakts sein.

Wie werden Encasings gepflegt?

Ein Encasing bleibt normalerweise unter der gewöhnlichen Bettwäsche und wird nicht bei jedem Bettwäschewechsel mitgewaschen.

Für Waschtemperatur, Waschintervall, Trocknung und Pflege des Reissverschlusses gelten die Angaben des Herstellers. Vor dem erneuten Beziehen sollte der Schutzbezug vollständig trocken sein.

Unsere verfügbaren Schutzlösungen finden Sie unter Milbenschutz-Bettwäsche und Schutzbezüge.

Hilft ein Milbensauger?

Ein als Milbensauger angebotenes Gerät kann Staub, Hautschuppen und oberflächliche Rückstände von Matratzen oder Polstern aufnehmen. Der Produktname allein sagt jedoch nichts darüber aus, wie stark dadurch die Belastung mit Milbenallergenen tatsächlich reduziert wird.

Wichtiger sind eine gute Staubaufnahme, ein geeignetes Filtersystem und möglichst geringe Staubfreisetzung über die Abluft. Ein solches Gerät ersetzt keine Massnahmen direkt an Bettwäsche und Bettwaren.

Sind Anti-Milben-Sprays sinnvoll?

Anti-Milben-Sprays sind nicht zwingend erforderlich. Selbst wenn ein Produkt lebende Milben reduziert, werden bereits vorhandene Allergene dadurch nicht automatisch aus dem Material entfernt.

Sprays sollten deshalb nicht als einzige Massnahme betrachtet werden. Bei empfindlichen Atemwegen oder Asthma sollte zusätzlich auf mögliche Inhalts- und Duftstoffe geachtet werden.

Welche Bettdecke eignet sich bei Hausstaubmilbenallergie?

Die Füllungsart allein entscheidet nicht darüber, ob eine Bettdecke für Menschen mit Hausstaubmilbenallergie geeignet ist.

Wichtiger sind:

  • Waschbarkeit der vollständigen Bettdecke
  • zulässige Waschtemperatur
  • Möglichkeit zur Verwendung eines Schutzbezugs
  • vollständige Trocknung nach der Wäsche
  • passender Wärmegrad

Eine synthetische Füllung ist deshalb nicht automatisch besser geeignet als eine Naturfaser. Entscheidend sind die Eigenschaften des vollständigen Produkts.

Weitere Informationen finden Sie unter Bettdecken für Allergiker.

Was sollte man bei Beschwerden zuerst tun?

Wenn die Ursache noch nicht abgeklärt ist

  1. Beobachten Sie, wann und wo die Beschwerden auftreten.
  2. Lassen Sie wiederkehrende oder anhaltende Beschwerden medizinisch abklären.
  3. Vermeiden Sie umfangreiche oder teure Veränderungen, solange der Auslöser nicht geklärt ist.

Bei bestätigter Hausstaubmilbenallergie

  1. Besprechen Sie geeignete Massnahmen mit der behandelnden Fachperson.
  2. Prüfen Sie milbendichte Schutzbezüge für Matratze und gegebenenfalls Kissen und Bettdecke.
  3. Waschen Sie die normale Bettwäsche regelmässig nach Pflegeetikett.
  4. Vermeiden Sie dauerhaft hohe Luftfeuchtigkeit.
  5. Reduzieren Sie Staub möglichst ohne starkes Aufwirbeln.

Wann ist eine medizinische Abklärung wichtig?

Eine medizinische Abklärung ist insbesondere sinnvoll, wenn Beschwerden länger anhalten, regelmässig den Schlaf beeinträchtigen oder Atemwegsbeschwerden auftreten.

Das gilt unter anderem bei:

  • wiederkehrendem allergischem Schnupfen
  • anhaltendem Husten
  • pfeifender Atmung
  • Kurzatmigkeit
  • schlecht kontrolliertem Asthma
  • regelmässigen nächtlichen Atembeschwerden bei Kindern
Bei starker Atemnot:

Plötzlich auftretende starke Atemnot oder eine deutliche Verschlechterung bekannter Atemwegsbeschwerden erfordern eine rasche medizinische Beurteilung.

Wie wird eine Hausstaubmilbenallergie behandelt?

Massnahmen im Schlafzimmer können den Kontakt mit Allergenen reduzieren, ersetzen jedoch keine medizinische Behandlung.

Je nach Diagnose und Beschwerden kommen ärztlich beispielsweise Medikamente gegen allergischen Schnupfen, die Behandlung eines allergischen Asthmas oder eine allergenspezifische Immuntherapie infrage.

Häufige Fragen zu Hausstaubmilben im Bett

Sind Hausstaubmilben ein Zeichen mangelnder Hygiene?

Nein. Hausstaubmilben kommen auch in regelmässig gereinigten Wohnungen vor. Eine vollständig milbenfreie Wohnung ist unrealistisch.

Woran erkenne ich Hausstaubmilben im Bett?

Die Tiere selbst sind mit blossem Auge normalerweise nicht erkennbar. Wiederkehrende Beschwerden können einen Verdacht begründen, müssen aber medizinisch abgeklärt werden.

Beissen Hausstaubmilben?

Nein. Hausstaubmilben beissen und stechen nicht.

Hilft ein Encasing?

Ein geeigneter Schutzbezug kann den Kontakt mit Milbenallergenen reduzieren. Wie stark sich dadurch die Beschwerden verbessern, ist individuell verschieden. Ein Encasing sollte deshalb als Teil mehrerer Massnahmen betrachtet werden.

Muss Bettwäsche jede Woche bei 60 °C gewaschen werden?

Bei bestätigter Hausstaubmilbenallergie wird eine regelmässige Wäsche bei 60 °C häufig empfohlen. Das genaue Intervall hängt von Nutzung und individueller Situation ab. Voraussetzung ist immer, dass das Pflegeetikett diese Temperatur erlaubt.

Muss ein Encasing jede Woche gewaschen werden?

Nein. Für das Waschintervall des Schutzbezugs gelten die Angaben des Herstellers. Die gewöhnliche Bettwäsche darüber wird häufiger gewechselt.

Ist eine synthetische Bettdecke automatisch besser für Allergiker?

Nein. Entscheidend sind vor allem Waschbarkeit, Pflegeeigenschaften, ein möglicher Schutzbezug und die individuelle Verträglichkeit des vollständigen Produkts.

Kann man Hausstaubmilben vollständig entfernen?

Nein. Das realistische Ziel besteht darin, die Belastung mit Milbenallergenen und den Kontakt damit zu reduzieren.

Hilft ein Luftreiniger gegen Hausstaubmilben?

Ein Luftreiniger kann bestimmte Schwebstoffe aus der Raumluft filtern. Viele Milbenallergene befinden sich jedoch direkt in Bettwaren, Matratzen oder abgelagertem Staub. Ein Luftreiniger ersetzt deshalb keine Massnahmen am Bett.

Weitere Informationen zu Milben und Hausstauballergie

Fazit: Allergenkontakt reduzieren statt ein milbenfreies Bett anzustreben

Hausstaubmilben kommen in fast jedem Haushalt vor, sind mit blossem Auge normalerweise nicht sichtbar und beissen oder stechen nicht. Relevant werden sie vor allem für Menschen mit einer Hausstaubmilbenallergie.

Bei wiederkehrenden Beschwerden sollte zunächst medizinisch geklärt werden, ob tatsächlich eine Allergie gegen Hausstaubmilben vorliegt.

Bei bestätigter Allergie ist meist eine Kombination mehrerer Massnahmen sinnvoll: geeignete Schutzbezüge, regelmässig gewaschene Bettwäsche, ein nicht dauerhaft feuchtes Schlafzimmer und eine möglichst staubarme Reinigung.

Passende Schutzbezüge finden:

Vergleichen Sie Milbenschutzbezüge für Kissen, Bettdecke und Matratzenbereich.

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Zur Übersicht: Ratgeber zu Schlafproblemen

Medizinischer Hinweis: Diese Informationen dienen der allgemeinen Orientierung. Sie ersetzen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei starken, anhaltenden oder zunehmenden Beschwerden sowie bei Atemproblemen ist eine medizinische Abklärung erforderlich.

Fachliche Quellen